ROMA Historie
Mehr als 70 Jahre hohe Qualität, flexibler Service, passende Produkte

ROMA — eine Erfolgsgeschichte, die 1948 begann

1948

1948 gründete Reinhold Romakowski einen Betrieb zur Keramik- und Holzverarbeitung. Die daraus hervorgehende Schreinerei befand sich bereits auf dem heutigen Firmengelände im schwäbischen Buttenwiesen. Mit der frühen Ausrichtung auf Lebensmittelkonservierung wurde der Grundstein für die Produkte gelegt, die teilweise heute noch produziert werden. Unter anderem wurden Gewerbekühlschränke und Gemeinschaftskühl- und -gefrieranlagen, hauptsächlich aber Kühl- und Gefrierraumtüren hergestellt.

1962

Bereits 1962 begann die Fertigung zerlegbarer Kühl- und Tiefkühlzellen. Dies war der eigentliche Beginn unserer Paneelproduktion.

1967

1967 gelang ROMA eine Pioniertat: die Umstellung auf Polyurethan-Hartschaum, die das Produktionsverfahren der Sandwichpaneele grundlegend veränderte. Mit dieser Innovation konnten großflächige und mit dem besten Dämmstoff ausgestattete Paneele hergestellt werden, die verschiedenste Raumgestaltungen und -kombinationen erlaubten. Die Anpassungsfähigkeit der Sandwichbauweise an die Kundenbedürfnisse stieg damit deutlich und legte den Grundstein für den weiteren Unternehmenserfolg.

1973

Dank der großen Nachfrage nach ROMA Produkten entschloss sich das Unternehmen im Jahr 1973, ein neues, bis dahin unbekanntes Herstellungsverfahren für Sandwichpaneele zu realisieren: Die erste Doppelbandanlage zur kontinuierlichen Herstellung von Sandwichpaneelen für den Kühl- und Tiefkühlhausbau wurde in Betrieb genommen. Statt 40.000 m2 konnten nun 400.000 m2 pro Jahr produziert werden.

Maßgeschneiderte Raumlösungen, angepasst auf die unterschiedlichen Temperaturanforderungen, individuelle und physiologisch unbedenkliche Oberflächen, eine große Auswahl an Farben und nahezu unbegrenzte Paneellängen sorgen seitdem bis heute für einen wahren Siegeszug der Sandwichbauweise.

Das Geschäft von ROMA dehnte sich über die Grenzen hinaus aus: Kunden in Frankreich und in den Niederlanden wurden beliefert, und bald kamen weitere Länder hinzu. Gleichzeitig baute das Unternehmen seinen Produktionsstandort in Deutschland kontinuierlich weiter aus und entwickelte sich zum Paneelhersteller von Hochbaupaneelen für den Industrie- und Hallenbau mit einer ständig wachsenden Produktpalette, die höchsten Anforderungen entspricht.

1983

Marktdebüt: ROMA-Schnellbau-Dämmpaneel für die Wand – die Umstellung auf das neue Verbindungssystem mit Doppel-Nut-Feder wurde vom Markt honoriert. Ein Jahr später folgte die Installation einer Pulverbeschichtungsanlage für Türen, Fenster und Zubehör. Das neue ROMA-Schnellbaupaneel eroberte zahlreiche Anwendungsbereiche in der Kühl- und Tiefkühltechnik.

1990

Die zweite Doppelbandanlage legte den Grundstein für die Weiterentwicklung von ROMA vom vormals starken Paneelhersteller für den Kühl- und Gefrierhausbau zum Hersteller von Hochbaupaneelen für den Industrie- und Hallenbau. In diesem Jahr startet ROMA auch erstmals mit der Produktion von Dachpaneelen.

1995

Produkteinführung: Das neue Wandpaneel mit verdeckter Befestigung kam auf den Markt. Die ideale Lösung für alle Kunden, die hohe Anforderungen an Ästhetik und Design ihrer Fassade hatten. Kombiniert mit der ebenfalls neuen mikrolinierten Profilierung, ließ diese Optik die Fassade in einem homogeneren Bild erscheinen. Zudem wurde 1995 unser Bürogebäude durch einen Erweiterungsbau vergrößert.

1997

Nachhaltiges wirtschaften war bei uns auch damals schon ein großes Thema: 1997 wurde daher bei ROMA eine Schaum-Recycling-Anlage installiert.

2008

Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Produktpalette für den mittlerweile riesigen Paneelmarkt war und ist unser stetiges Bestreben. Und so entschieden wir uns im Jahre 2008 erneut zur Ausweitung unserer Produktion. Mit einem Investitionsvolumen von rund 35 Mio. € errichteten wir gleichzeitig die dritte Polyurethan-Doppelbandanlage sowie eine vierte Anlage zur Herstellung von Mineralwollpaneelen.

2014

In Sachen Paneele war ROMA nun gut für die Zukunft gerüstet. Jetzt galt es auch den Ausbau unserer klassischen Produkte weiter voranzutreiben. Daher erfolgte im Jahr 2014 der Neubau und die Inbetriebnahme des Werks 2 für die Herstellung von Kühl- und Tiefkühlzellen, Prüfklimakammern, Türen und Zubehörprodukte.

2019

Nur wenige Jahre später war bereits klar, dass sich die Mühen gelohnt haben: 2019 war im Werk 2 ein Rekordjahr. Wir überschritten erstmals die 5 Mio. € Hürde.

Zudem wurde 2019 das MIWO-Dach neu eingeführt. Diese Paneele wurden aufgrund erhöhter Brand- und Schallschutzanforderungen verstärkt nachgefragt, sodass sich ROMA dazu entschied, auch Mineralwolle als neuen Dämmstoff ins Programm aufzunehmen.

2021

ROMA leistet mit der Installation einer PV-Anlage auf dem Dach von Werk 2 einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz und verbessert seinen CO₂-Fußabdruck. Die Photovoltaikanlage kann bis zu 550 kW in das Stromnetz von ROMA zum Eigenverbrauch einspeisen. Überschüsse gehen in das öffentliche Netz. Eine weitere PV-Anlage im Werk 1 ist bereits in Planung.

dato

Mit weiteren Investitionen in Millionenhöhe und der Entwicklung von Innovationen verfolgt ROMA auch heute konsequent das Ziel, als Dämmsystemspezialist das komplette Programm von Paneelen, Türen und Zubehör aus einer Hand zu liefern. Eine Herausforderung, der wir uns täglich gerne stellen. Damit alles passt.